ACO Guss

Press and Communications

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Kaiserslautern, 2018-05-14,  Starting as of 1st June 2018 Stefan Weber will take over the management of the ACO Guss Group in Kaiserslautern. Stefan Weber succeeds Martin Behr, who has been managing the company since 2010 and now officially retires as Managing Director. Martin Behr will remain closely associated with the foundry as a member of the Board of the ACO Guss Group. 

Stefan Weber has extensive foundry know-how. The 50-year-old Graduate in Business Administration has been working in senior positions in the foundry business since 2006, most recently as Managing Director at Duktus. In addition, he is very well connected in this branch of industry. 

Stefan Weber comments on his new task: "I am very much looking forward to shaping the successful development of the ACO Guss Group in the future together with our proven employees."

ACO Guss GmbH of Kaiserslautern, Germany, can look back on a long history and competence-based foundry tradition. It was founded 120 years ago in 1898 as Guss- und Armaturwerk. The foundry was taken over by the ACO Group in 1997 and the past two decades have seen substantial investments and modernisations at the site. 

With a production of 75,000 tonnes of liquid iron per annum, ACO Guss is today a technically-advanced and sustainable company that ranks among the leading iron foundries in Europe. Under the management of Martin Behr, the plant has also been realigned with the expansion of modern production facilities. As a full-service provider of machine-moulded casting, construction casting and continuous casting, ACO Guss now supports its customers from the design phase to the ready-to-install products. These include sophisticated castings, such as drainage systems for the construction industry, brake discs for rail vehicles, components for drive technology or pump and hydraulics industry.

The ACO Guss Group currently employs around 350 people at six sites in Europe and South Africa. The international ACO Group has a total of 4,800 employees.


Further Informationen: www.aco-guss.com und www.aco.com
Contact:


Bernd Gründemann, Tel: 0631-2011-450


BGruendemann@aco-eurobar.com

Die Kaiserslauterner Gießerei ACO Guss ist am 28. Mai 2015 Gastgeber der Betriebs- und Personalrätekonferenz im Wahlkreis von Gustav Herzog MdB. Auf Einladung des pfälzischen Bundestagsabgeordneten wird die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in Kaiserslautern erwartet, um zu aktuellen arbeitspolitischen Fragen zu sprechen und zu diskutieren.

Im Rahmen eines Betriebsrundgangs wird Firmeninhaber und Gesellschafter Hans-Julius Ahlmann die ACO Guss GmbH der Bundesministerin Nahles, dem Bundestagsabgeordneten Gustav Herzog sowie weiteren Landtagsabgeordneten und Kommunalpolitikern  den heutigen modernen Produktionsstandort vorstellen, zu dem sich die Traditionsgießerei seit der Übernahme des ehemaligen „Guss- und Armaturwerks“ durch die Rendsburger ACO Gruppe 1997 entwickelt hat.


Gießerei mit drei starken Kompetenzfeldern

In dem leistungsstarken Schmelzbetrieb produzieren heute rund 300 Mitarbeiter in Kaiserslautern bis zu 75.000 Tonnen Gusseisen pro Jahr. Daraus werden anspruchsvolle Kundengussteile für die drei Kompetenzfelder Bauguss, Maschinenformguss und Strangguss hergestellt. Benötigt werden die ACO Gussteile z. B. im Maschinen- und Anlagenbau, im Fahrzeugbau, der Antriebstechnik oder Pumpen- und Hydraulikindustrie und im Straßenbau.

Die ACO Guss Gruppe zählt heute mit Tochtergesellschaften in Europa und Südafrika zu einer der führenden Gießereien Europas. „Expansion ist ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Arbeitsplätze in Kaiserslautern“, erläutert Martin Behr, Geschäftsführer der ACO Guss. „Unsere neuen Vertriebsgesellschaften sorgen für eine gute Auslastung in Kaiserslautern und können Schwankungen in den unterschiedlichen Märkten ausgleichen. Wir müssen ständig am Ball bleiben, um unsere Kunden und Märkte mit ihren gestiegenen Ansprüchen zu bedienen.“ Nicht zuletzt deshalb hat das Unternehmen beträchtlich in moderne, teils hochautomatisierte Maschinen-, Produktions- und Bearbeitungsverfahren investiert und sich neu ausgerichtet. Denn national wie international steigt die Nachfrage nach vorbearbeiteten Formguss- und Strangguss-Produkten.  Als Full-Service Anbieter mit deutlich stärkerem Fokus auf der mechanischen Bearbeitung nimmt ACO seinen Kunden jetzt einen Teil der Vorarbeiten ab.  So auch in Südafrika, der jüngsten Niederlassung des Unternehmens. ACO verschifft 
z. B. unbearbeitetes Gusseisen nach Südafrika und bearbeitet das Material vor Ort so, wie die Kunden es benötigen. Die profitieren darüber hinaus von import- und zollfreier Ware.

Gesellschafter Hans-Julius Ahlmann ist stolz auf seinen modernen Gießerei-Standort in Kaiserslautern, der in den vergangenen Jahren kontinuierlich mit modernsten Anlagen und Maschinen ausgerüstet worden ist. Und es wird auch weiterhin investiert, um die gestiegenen  Ansprüche der Gießerei-Kunden erfüllen zu können.  „Da steckt schon ein Stück Herzblut drin, denn die ACO Gruppe hat ihre Wurzeln in der 1827 gegründeten Carlshütte. Die Eisengießerei war das erste Industrieunternehmen in Schleswig-Holstein,“ so Ahlmann.


Ökologisches und nachhaltiges Wirtschaften

Mit den Investionen sorgt ACO aber nicht nur für kundengerechte Produkte, sondern auch für bessere Arbeits-, Sicherheits- und Umweltbedingungen und damit auch für ökologisches und nachhaltiges Wirtschaften. So wurden z. B. Kupolöfen  gegen Elektroschmelzen ausgetauscht, neue Inductotherm-Schmelzöfen installiert und vor kurzem ist eine neue Entstaubungsanlage in Betrieb gegangen.


Attraktiver Ausbildungsbetrieb

Im Zuge des umfangreichen Umbaus der Traditionsgießerei hat sich auch das Bild von der Arbeit in einem „Gusswerk“ deutlich gewandelt. Die geänderten Arbeitsbedingungen haben dazu beigetragen, dass die ACO Guss für junge Menschen ein attraktiver Ausbildungsbetrieb ist. Aber es bleibt noch viel zu tun: „Wir arbeiten ständig daran, für Mitarbeiter und Azubis interessante und moderne Arbeitsplätze zu gestalten“, so Werkleiter Jürgen Müller.  Für 2015 macht man sich immerhin keine Nachwuchssorgen, denn alle Ausbildungsplätze sind schon besetzt.



Kennzahlen ACO Guss GmbH:

  • 1898  Gründung  als „Guß- und Armaturwerk“
  • 1997 Integration in die ACO Gruppe
  • Firmensitz in Kaiserslautern
  • 8 Tochtergesellschaften weltweit
  • 300 Mitarbeiter (1997: 180)
  • Umsatz 2014: 53 Mio. Euro
  • Kompetenzfelder: Bauguss, Maschinenformguss und Strangguss.



Daten & Fakten ACO Gruppe:

Die ACO Gruppe gehört zu den Weltmarktführern in der Entwässerungstechnik. Der Klimawandel stellt uns vor die Herausforderung, mit innovativen Lösungen auf die neuen Umwelteinflüsse zu reagieren. Mit einem ganzheitlichen Ansatz steht ACO für professionelle Entwässerung, wirtschaftliche Reinigung und 
kontrollierte Ableitung bzw. Wiederverwendung von Wasser. Die Produkte umfassen unter anderem Entwässerungsrinnen und Abläufe, Öl- und Fettabscheideranlagen, Rückstausysteme und Pumpen sowie 
druckwasserdichte Kellerfenster und Lichtschächte.



Das Familienunternehmen mit Stammsitz in Rendsburg/Büdelsdorf wurde 1946 auf dem Gelände der Carlshütte, dem ersten Industrieunternehmen Schleswig-Holsteins, gegründet. Die hohe Innovationskraft der ACO Gruppe entsteht aus intensiver Entwicklung und Forschung und aus der Kompetenz in der Verarbeitung von Polymerbeton, Kunststoff, Gusseisen, Edelstahl und Stahlbeton. In über 40 Ländern ist ACO präsent und produziert auf vier Kontinenten in 30 Fertigungsstätten. Weltweit beschäftigt das  Unternehmen 4.000 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Umsatz von 670 Mio. Euro.

  • 1946 Gründung des Unternehmens durch Josef-Severin Ahlmann
  • 4.000 Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern (Europa, Nord- und Südamerika, Asien, Australien, Afrika)
  • 30 Produktionsstandorte in 15 Ländern
  • Umsatz 2014: 670 Mio. Euro


Weitere Informationen: www.aco-guss.com und www.aco.com
Kontakt:


Bernd Gründemann, Tel: 0631-2011-450


BGruendemann@aco-eurobar.com
 
Laden Sie sich hier die Pressemitteilung als PDF herunter.

During a customer event in Kaiserslautern on 23 April 2015 the ACO Guss and ACO Eurobar GmbH presented their repositioning to the public for the first time.

The ACO Guss Group which has sales subsidiaries throughout Europe and in South Africa, has invested continuously and considerably in state-of-the-art, partly highly automated machines and manufacturing facilities in their plant in Kaiserslautern/Germany.

During the extensive modernisation the foundry has also repositioned itself: as a full-service provider for machined-moulded castings and continuous casting products. ACO now offers its customers the option of being supplied with completely finished parts ready for the assembly line. This is due to the fact that the demand for (pre-)machined continuous casting and machine-moulded casting products is increasing, both nationally and internationally.

The castings are used within mechanical and constructional engineering, commercial vehicle construction, transmissions, the pump and hydraulic industry, infrastructure and many other sectors.

Another advantage of the new manufacturing facilities is that they provide better working, safety and environmental conditions (e.g. with a new dust collection device and  furnaces with a reduced noise level.) These also ensure ecological and sustainable business.
Over 120 guests coming from 15 nations let themselves explain the new manufacturing facilities of the foundry within the factory tours.

ACO Eurobar introduces new Continuous Casting Handbook: ductile iron as an alternative to steel

At the event, the company also introduced its new Continuous Casting Handbook: The ACO Eurobar® Technical Handbook for Continuous-Cast Ductile Iron.



In the manual, the authors William Robert and Marco Antes discuss in detail the various fields of application for ductile iron as an alternative to steel.



For engineering parts which do not involve welding in their manufacture, continuous-cast ductile iron bar products are well worth considering as an attractive alternative to steel. The principal advantages offered by the ductile iron are weight, greater attenuation of vibrations and machinability. However, arguments against ductile iron and for and steel are also discussed - and how the properties of ductile iron can be optimized by e. g. austempered heat treatment.



The authors summarize: Continuous-cast ductile iron in the as-cast condition can for engineering components be considered as a replacement for carbon steels and free-machining steels. Heat-treated continuous-cast ductile iron is also an attractive alternative to heat-treated steels such as low-alloy quenched-and-tempered grades or case-hardening steels.



The ACO Eurobar® Technical Handbook for Continuous-Cast Ductile Iron can be ordered free of charge at www.aco-eurobar.com.


With more than 300 employees ACO Guss GmbH of Kaiserslautern / Germany produces up to 75,000 tons of cast iron per year. The company offers individual cast iron solutions in construction casting, machine-moulded casting and continuous casting and is a member of the ACO Group, the global market leader in drainage technology. ACO system solutions are used in construction and civil engineering as well as building services, shipbuilding and environmental protection. The family-owned company was founded in 1946 on the site of the Carlshütte foundry in Rendsburg/Büdelsdorf, the first industrial company in Schleswig-Holstein. ACO’s high quality standards stem from the global expertise of the group, intensive research and expertise in the processing of concrete polymers, plastic, cast iron, stainless steel and reinforced steel. ACO has a presence in over 40 countries across four continents, with 30 production sites run by the group. Worldwide the company has a staff of 4,000 and in 2014 generated sales of 670 million euros.


Our new system with an automated wire-treatment machine now offers the process safety required for the production of vermicular graphite iron (CGI).

The material is primarily suitable for castings which are heavily burdened due to increased temperatures and temperature fluctuation. Due to weight savings of up to 15% as opposed to grey cast iron, vermicular graphite iron is also used increasingly in lightweight construction. This is becoming more and more important, for example in motor vehicle engineering because a lighter vehicle normally has lower fuel consumption, thus causing less emission. CGI is also an interesting material for mechanical engineering: e.g. if it is a question of accelerating moved masses fast and then bringing them to a standstill again.

The new wire-treatment machine convinces ecologically with its improved environmental, safety and working conditions at ACO Guss in Kaiserslautern.


Find out more about castings resistant to temperature fluctuation and possibilities of use in lightweight construction. Please contact us without any obligation.

Short delivery times and economical production, also for small lot sizes

By shortening the shot time and faster retrofitting, we are now able to provide you with the desired castings considerably faster. Moreover, the automated and continuous feeding of the cold box-sand-hardening-agent mix contributes to increasing the manufacturing safety. The advantages for our customers: we can produce their cores much more flexibly and, above all, effectively in smaller lot sizes.

Please feel free to send us any inquiries for core-intense castings without any obligation!

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